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Empirismus und englische Aufklärung
Das Credo des Empirismus im 17. und 18. Jahrhundert ist: Die Erfahrung lehrt uns die Beschaffenheit der Wirklichkeit. Francis Bacon „Wissen ist Macht“, glaubt an die Werte von Beobachtung und Experiment.
Thomas Hobbes, „Leviathan“, 1651 „ Der Mensch ist dem Mensch ein Tier“, zerlegt die Bestandteile der Erfahrungswelt in deren Grundelemente, um das Funktionieren derer zu begreifen.
John Locke „Allein die Erfahrung stattet den Menschen mit Ideen aus“, verfolgt den Glauben das Ausgangsmaterial unserer Erkenntnisse die Ideen sind. Indem der Geist die Ideen vergleicht und miteinander verbindet sind wir fähig zu erkennen.
George Berkeley „Sein ist Wahrgenommen werden“, stellt die Behauptung auf das SEIN wahrgenommen werden bedeute. Gott garantiert, dass die Welt weiter existiert, wenn kein Mensch sie wahrnimmt.
David Hume „Die Vernunft ist die Sklavin der Leidenschaft“, setzt die Betonung auf die Grenzen des menschlichen Wissens: Derjenige, der Dingen ein Ursache-Wirkungs-Verhältnis anheim stelle, beobachte in Wirklichkeit nur die Abfolge zweier Ereignisse. Dennoch erachtete er es als sinnvoll, die Gleichförmigkeit des Weltgeschehens anzunehmen. |
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Das Credo des Empirismus im 17. und 18. Jahrhundert ist: Die Erfahrung lehrt uns die Beschaffenheit der Wirklichkeit. 


