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Ganzheitliche Ernährung
Unter dem Gesichtspunkt der Ganzheitlichkeit beginnt Ernährung an der Stelle, sich mit sich selbst zu beschäftigen, um darüber herauszufinden, was einen selbst auf allen Ebenen nährt. Nichts auf dieser Welt bleibt einfach so bestehen, alles befindet sich im stetigen Wandel. Von daher ist die Intuition ein wesentlicher Grundstein, um herauszufinden, was im Augenblick für uns das Nahrhafte ist. Aus ganzheitlicher Sicht ist Ernährung mit der hohen Kunst der Lebensführung unmittelbar verbunden, um nicht zu sagen ein Aspekt dieser. Zu einer gesunden Lebensführung gehört die Selbstverantwortung eines jeden Menschen sich in höchstem Maße zu pflegen, zu bewegen und zu ernähren. Dies setzt ein Mindestmaß an Selbsterkenntnis voraus: nicht auf das alleine zu hören was von Gesundheitspäpsten gepredigt wird, sondern in sich zu horchen was die eigene Individualität verlangt. Bewegung und Ruhe sind die Schwestern des körperlichen und seelischen Wohlbefindens. Hiermit sind keine Kraftaktionen in Fitnessstudios gemeint, sondern ein einfacher kleiner zügiger Spaziergang von nur 20 Minuten. Bewegung und Ruhe gleichzeitig. Schlafen und Wachen sind weitere Schwestern der gesunden Ernährung. Ein regelmäßiger Schlaf- und Wachrhythmus ist die beste Hüterin der Verdauung, da die Nerven geborgen liegen. Wasser, ein Elixier aus dem der menschliche Körper zu über 70% besteht. Am Tage mindestens 2 Liter von diesem Lebenselixier genossen schwemmt Schlacken, Giftstoffe und Verunreinigungen aus dem Körper aus. |
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